Buchcover Eleanor Oliphant neben Blumentopf

Gail Honeyman: Ich, Eleanor Oliphant

Ich hatte bereits über das Phänomen gesprochen, dass einen manche Bücher gefühlt verfolgen. So ging es mir mit „Ich, Eleanor Oliphant“ seit x Monaten. Die Coverfarbe in dezentem Knallgelb war einerseits nicht zu übersehen, aber auch in diversen sozialen Netzwerken, wurde darüber diskutiert. Okay, gewonnen. Ich dachte, es wäre gar nicht so schlecht zu diesem Anlass mal wieder etwas in der Originalsprache zu lesen, weil ich mir einbilde, dass ich so meine Englischkenntnisse einigermaßen fit halte. Komischerweise habe ich nicht einmal im Vorfeld recherchiert, worum es überhaupt in diesem Roman geht. Also hieß es: gesehen, gekauft, gelesen. Oftmals bereut man genau dieses Vorgehen..

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