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Nadin Maari: Eine Teestube Zum Verlieben

Ich habe eine liebe Freundin, die ich leider viel zu selten sehe, weil sie in der Schweiz lebt (Hallo, Liane! Du wirst hier sehr vermisst!). Kurz nach Weihnachten erreichte mich ein Überraschungspaket von ihr, das mich wirklich sehr gerührt hat. Sie weiß tatsächlich immer, wie es mir gerade geht- das ist wirklich Gold wert. Darum wundert es mich nicht, dass sie mit dem Inhalt des Pakets den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Da ich leider eine Weizenunverträglichkeit habe, ist es für mich oft schwer, etwas Süßes wie z.B. Kuchen in Cafés oder auf Familienfeiern zu finden. Eine super Lösung dafür sind tatsächlich Macarons, die meist aus Mandelmehl hergestellt werden und von mir förmlich inhaliert werden, nicht nur im Urlaub in Frankreich. Das ist ja alles gut und schön, aber was hat das eigentlich mit einem Roman zu tun? Weiterlesen

Rezension The Booklettes Rebecca Martin die vergessene Freundin

Rebecca Martin: Die vergessene Freundin

Mit den Autoren ist es wie mit einem Friseur. Hat man einmal einen guten gefunden, möchte man am liebsten dort bleiben und wechselt nur schwer, weil man ihm schon sehr vertraut. So ist es bei mir jedenfalls und meine Bücherregale spiegeln das auch wieder. Häufig besitze ich von einem Autoren gleich mehrere Romane, ganz vorn liegen dabei Cecelia Ahern, Kate Morton oder Lori Nelson Spielman. Rebecca Martin begegnete mir zum ersten Mal durch ihren Roman „Die geheimen Worte“. Ich war schon nach den ersten Zeilen total gefesselt und konnte nicht aufhören zu lesen. Umso mehr freute ich mich, dass ich nun, nach einiger Zeit ohne neuen Roman von ihr, wieder ein Buch von ihr sah, dessen Klappentext mich neugierig machte. Ein altes Kino, eine Familiengeschichte, Freundschaft und Tragik. Aber klang das nicht zu schön, um wahr zu sein? Weiterlesen