Cover Liebesbriefe von Montmartre mit gemaltem Herz auf Papier

Nicolas Barreau: Die Liebesbriefe von Montmartre

Ah oui…, „l`amour.“ Mich alten Frankreichfan kann man mit französischen Autoren oder Geschichten, die dort spielen, sehr leicht um den Finger wickeln. Ich bekomme wahrscheinlich beim Lesen sogar automatisch einen verklärten Blick und mit viel Phantasie rieche ich die Lavendelfelder des Südens. Hach. Ich schweife ab. Tatsächlich habe ich durch Zufall einen Roman von „Nicolas Barreau“ in den Händen gehabt, in meinem Lieblingsbuchladen im Allgäu. Seitdem versuche ich alle Romane von ihm zu lesen und so fand ich dieses schöne Buch (nicht nur) für Frauen. Man munkelt ja, dass sich hinter dem Autorennamen tatsächlich eine Verlegerin verbirgt, die mittlerweile sogar unter verschiedenen Pseudonymen tätig ist. Es ist einigen Lesern nämlich aufgefallen, dass es „seine“ Bücher scheinbar gar nicht als französisches Original zu kaufen gibt, bzw. diese gar nicht existieren. Mysteriös! Franzose hin oder her, es geht hier ja schließlich um den Roman und dieser führt uns, wie der Name schon vermuten lässt, in das Künstlerviertel Montmartre, im schönen Paris.

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Die Honigtöchter Cristina Caboni blanvalet Verlag

Christina Caboni: Die Honigtöchter

Angelica ist als fahrende Imkerin unterwegs, und führt eine Art Vagabundenleben. Sie liebt die Freiheit und das Arbeiten mit den Bienen. Ihre Vergangenheit, und ihre problematische Beziehung zu ihrer Mutter lässt sie hinter sich. Erst, als sie ein Cottage in Italien erbt, kommt sie dorthin zurück, wo sie einst glücklich war, und ihre erste Liebe erlebte. Doch warten jetzt Probleme auf sie, die sie so nicht erwartet hat- und die Liebe von einst, könnte neu entfacht werden- ob es wirklich so kommt? Weiterlesen